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Tierra y Hombre

Was bedeutet es, ein Mensch auf der Erde zu sein? Wie können wir innere Stille entwickeln und lernen, zuzuhören, zu sprechen, zu schaffen? Das waren unsere Fragen in diesem Jahr, erzÀhlt die Jugendsektion in Argentinien.


Es begann mit der Herbsttagung â€čTierra y Hombreâ€ș (Erde und Mensch), wo wir einerseits aufgrund von VortrĂ€gen ĂŒber Natur, SexualitĂ€t, Wirtschaft und mehr erforschten, wie es ist, Mensch zu sein. Andererseits hörten wir VortrĂ€ge und folgten einer EinfĂŒhrung in die inneren Übungen der Anthroposophie. Danach kam der Impuls, sich mit jungen Menschen, die sich in Buenos Aires mit Anthroposophie beschĂ€ftigen, zu treffen und an zwei Sitzungen des Red de JĂłvenes (Jugendnetzwerk) teilzunehmen. Einige unserer jungen Freunde aus verschiedenen Bereichen (Landwirtschaft, Psychologie, PĂ€dagogik, Musik) trafen sich, um darĂŒber zu diskutieren, was wir als Impulse unserer Generation innerhalb der Anthroposophischen Bewegung betrachten, wie zum Beispiel die Notwendigkeit eines tieferen wissenschaftlichen Ansatzes anstelle von blindem Glauben. Jetzt sind wir bereit, bei der Organisation eines Treffens zur Dreigliederung im April zu helfen, mit Ă€lteren Generationen in der Anthroposophischen Gesellschaft zusammenzuarbeiten und uns aktiver mit Fragen der Umweltkrise zu befassen.


Titelbild: Treffen von der Jugendsektion in Argentinien

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