Haus Schuurman

FĂŒr Ina und Max Schuurman hatte Rudolf Steiner 1924 das gleichnamige Haus entworfen. Es schließt den Goetheanum-Campus hangaufwĂ€rts ab und hat damit eine prominente Lage. Seit FrĂŒhjahr wird nun die HĂŒlle des 100-jĂ€hrigen Hauses erneuert.


800 000 CHF sind fĂŒr die Renovierung vorgesehen, wobei sich ein Fundraising-Projekt der im Haus arbeitenden Studierenden an der Summe beteiligt. Eine neue hinterlĂŒftete WĂ€rmeisolation im Dach, so Susanne Böttge, Leiterin der Bauadministration, hilft, dass die Schieferplatten weniger Temperaturschankungen ausgesetzt sind, wodurch sie eine lĂ€ngere Lebensdauer gewinnen. Das Haus war ursprĂŒnglich weiß gestrichen und wird es durch einen Deckputz wieder sein. Die Renovierung geschehe rechtzeitig, sagt Susanne Böttge, das eintretende Wasser habe die Balkenkonstruktion des denkmalgeschĂŒtzten Baus kaum angegriffen. Im September, rechtzeitig zum neuen Studienbeginn, sind die Arbeiten abgeschlossen.


Foto Wolfgang Held

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