Eine Frage nach dialogischer Wissenschaft

Die beiden Rezensionen zu den BĂŒchern von Judith von Halle und Thomas Mayer ĂŒber die Corona­pandemie im â€čGoetheanumâ€ș Nr. 3/4 fĂŒhrten zu einer Reihe von Zuschriften, die wir hier in Auswahl und gekĂŒrzt wiedergeben. Vielleicht regen diese weiteren Gedanken und Hinweise dazu an, jenseits von Position und Haltung, Argumente und Überlegungen miteinander zu teilen, sodass ein GesprĂ€ch daraus wird. In den Medienanfragen an das â€čGoetheanumâ€ș war dies eine wiederkehrende Frage: «Wo und wie findet der Dialog der verschiedenen Positionen statt?» Hier etwas vorweisen zu können, wĂ€re gut.


Neben einigen Verzerrungen ist Ron Dunselmans hauptsĂ€chliches Argument gegen Frau von Halle, sie habe keine Angaben zur Methodik ihrer geistigen Forschung gemacht. Am Ende des rezensierten Buches (Band II) sind 24 BĂŒcher der Autorin aufgelistet, das ist nicht nichts. Es gibt wohl keinen Geisteswissenschaftler, der so frei Auskunft gegeben hat ĂŒber seine Forschungs- und Erfahrungswelt, wie Judith von Halle. Viele ihrer BĂŒcher haben einen methodischen Vorspann, zusĂ€tzliche klare Aussagen finden sich in ihrem Erstlingswerk, und schließlich gewĂ€hrt sie in ihrer Autobiografie, geradezu ungeschĂŒtzt, völlig offene Einblicke. Dunselmans weiteres Kontra­argument, die Viren seien die Urbausteine des Lebens, ist falsch. Aus Viren lĂ€sst sich kein Organismus bauen. 

Helmut Kiene


«Es ist klar: Judith von Halle gehört zu diesen auserwĂ€hlten Einzelnen und steht, wie sie selbst sagt, allein auf weiter Flur.»: Aus dem ursprĂŒnglichen Zusammenhang gerissen und in einen anderen Zusammenhang gesetzt, um die Autorin zu diskreditieren. Das Zitat stammt aus â€čDie Coronavirus-Pandemie IIâ€ș, wo es sich auf ihre Haltung zur Impfung bezieht, nicht auf einen angeblich proklamierten AuserwĂ€hltenstatus. «Ich finde nichts, auch keinen Verweis auf eines ihrer anderen BĂŒcher.»: Im Anhang von Bd. II sind 24 BĂŒcher aufgefĂŒhrt.

«Was sind die Ergebnisse ihrer ĂŒbersinnlichen Forschung [
]?»: Der Kritiker hat das Buch offensichtlich nicht gelesen, jedenfalls nicht die Seiten 41 bis 87, wo diese Ergebnisse dargestellt werden.

«Sie [die 400 Billionen Viren] sind die Urbausteine des Lebens.»: Der angegebenen Quelle dieser Behauptung (Thomas Hardtmuth) vertraut der Rezensent, obwohl er sich dagegen verwahrt, Behauptungen einfach zu glauben, und obwohl die Aussage darĂŒber hinaus unsinnig ist. NatĂŒrlich sind Viren wichtig fĂŒr das Irdisch-Werden des Menschen und waren frĂŒher hilfreich, was aber heute nicht mehr unbedingt der Fall ist, da die Menschheitsentwicklung nun in eine andere Richtung zielt (Vergeistigung). «Materialistische Gedankenwesen, die weltweit in unseren Ätherleibern hausen, hĂ€tten sich in Covid-19-Viren transformiert.»: Unsinn! J. v. Halle hat geschrieben, dass die materialistischen Gedanken die Grundlage fĂŒr Sorat gegeben haben, ĂŒber ein TrĂ€germedium (Virus) den Organismus, insbesondere die Lunge, anzugreifen.

«Dabei gĂ€be die Impfung vorlĂ€ufigen Schutz, da sie nach ihrer ĂŒbersinnlichen Wahrnehmung harmlos sei.»: Dies ist eine unvollstĂ€ndige Wiedergabe und daher irrefĂŒhrend, weil sie die von J. v. Halle hervorgehobenen Konsequenzen einer einseitigen Impfkampagne ĂŒbergeht. «Auch Thomas Mayer bezeichnet sich als Hellseher.» J. v. Halle hat sich nie als Hellseherin bezeichnet, weil sie sich nicht als solche betrachtet. 

Joseph Morel, Verleger der BĂŒcher von Judith von Halle


Die vom Autor erwĂ€hnten Gruppen machen genau das, was die Wissenschaft â€čQualitĂ€tszirkelâ€ș nennt. Durch die Kontrolle der Forschungs- und Handlungsergebnisse in den Gruppen wird die Nachvollziehbarkeit sichergestellt fĂŒr die, die eine ernsthafte Frage stellen. Die Begleitung von Verstorbenen, Erlösungsarbeit mit ihnen und fĂŒr sie wird auch infrage gestellt und mit Sorgen betreffend eventuellen ĂŒblen karmischen Folgen belegt. Es wird auch kritisiert, dass die Hellsichtigen, die diese Arbeit geleistet haben, anonym bleiben. Aber bei der weit verbreiteten Intoleranz und den Geschehnissen, die schon bekannt sind, vom Verlust der Arbeitsstelle bis zu den Spaltungen in den Familien nur wegen unterschiedlicher Betrachtungsweise des Pandemiegeschehens, kann man wohl dieser Diskretion VerstĂ€ndnis entgegenbringen. 

Kathrin Studer-Senn


Mit Bedauern habe ich die Rezension ĂŒber Thomas Mayers Buch gelesen. Musste das sein, ein so vernichtendes Urteil zu fĂ€llen? Wem soll das nĂŒtzen? Der anthroposophischen Bewegung und ihrem Gesicht? Macht es nicht mehr Sinn, Spaltungen eher zu vermeiden als voranzutreiben in diesen schwierigen Zeiten? Hat zuvor ein Dialog mit Thomas Mayer stattgefunden? Ich kann nicht glauben, dass das Buch der anthroposophischen Bewegung mehr Schaden zufĂŒgt als die Ablehnung desselben. Ich kenne Thomas Mayer seit zehn Jahren. Er geht sehr wohl gewissenhaft vor, und er wĂŒrde sich meiner Meinung nach davor hĂŒten, unsichere Wahrnehmungen zu publizieren. Er hat ein sehr mutiges Buch geschrieben, das meine ganze Anerkennung verdient. 

Annette Bosch


UnabhĂ€ngig vom Wert und Charakter des Mayer’schen Buches hat der Tonfall der Buchbesprechung mich Ă€ußerst betrĂŒbt zurĂŒckgelassen. Die Aura des exklusiv GĂŒltigen, mit welcher das Rezensentenquartett seine Ansichten vortrĂ€gt, scheint mir eher dazu beizutragen, dass GrĂ€ben vertieft werden und dass sich Mitglieder von der Gesellschaft abwenden. Wie steht es bei so einem Vorgehen um die zukĂŒnftige Geschwisterlichkeit, die in der Anthroposophischen Gesellschaft wirkmĂ€chtig vorgelebt werden will?

Wenn man vieles an dem Buch von Thomas Mayer auch kritisieren kann, eines muss ich ihm uneingeschrĂ€nkt zugestehen: den Mut, mit geistiger Forschung tatsĂ€chlich Ernst zu machen. Und Mayer ist auf diesem Feld nun wahrlich kein Unerfahrener. Davon zeugten seine viele Jahre wĂ€hrende BeschĂ€ftigung mit anthroposophischer Meditation, die er trotz großer WiderstĂ€nde vonseiten der Anthroposophischen Gesellschaft beharrlich weitergefĂŒhrt hat, sowie seine zahlreichen Publikationen zur Elementarwesenwelt und zur Vielfalt geistiger ForschungsansĂ€tze. Seine Methoden geistiger Forschung sind im Vergleich zu der etablierten Wissenschaft selbstverstĂ€ndlich noch jung. Sie sind gewiss auch korrekturbedĂŒrftig. Im Blick auf eine fruchtbare tragfĂ€hige geistige Forschung hat die anthroposophische Bewegung â€“ trotz der Leistung einzelner herausragender Persönlichkeiten â€“ leider eine Bringschuld. Und es rĂ€cht sich, dass viele Chancen, die sich seit dem Fall der Mauer aufgetan haben, konkrete geistige Forschung in unserer Gesellschaft zu verankern, erst unzureichend ergriffen wurden. Was wĂ€re geschehen, wenn man die Energie, die in die Konstitutionsdebatte geflossen ist, in praktische Geistesforschung hĂ€tte lenken können?

Die Anthroposophische Gesellschaft hat leider eine lange und unrĂŒhmliche Geschichte, Menschen zum Kristallisationspunkt von Rechthaberei und Streit zu machen, die aufgrund einer speziellen Disposition einzelne hellseherische FĂ€higkeiten bereits weiter ausgebildet hatten oder haben oder die in ihren Ideen dem aktuell vorherrschenden Konsens widersprachen und vielleicht gerade deshalb in der anthroposophischen Bewegung Anschluss und VerstĂ€ndnis gesucht haben. WĂ€re es nicht viel schöner, wenn originĂ€re geistige Forschung in der Anthroposophischen Gesellschaft viel ernster genommen und ihr mit faktischer statt mit systemischer Kritik entgegnet wĂŒrde? WĂ€re es, dem eigenen Anspruch als Anthroposophische Gesellschaft folgend, nicht ehrlicher, die aus den verschiedenen LebenshintergrĂŒnden entstandenen GegensĂ€tze im Dialog konstruktiv zu bearbeiten, als sie mit Blick auf die herrschende Mehrheitsmeinung pauschal zu verurteilen? Ich gehe jedenfalls selbstverstĂ€ndlich davon aus, dass die Autoren rund um Thomas Mayer und die Verfasser der Rezension mit dem gleichen Ernst bei der Sache sind. Ich wĂŒnsche mir in einer anthroposophischen Publikation den Dialog eigener in der Meditation gewonnener Forschungsergebnisse, Gesichtspunkte, Erfahrungsberichte, Aspekte geistiger Wesensbegegnungen. 

Robin Engelen


Â«Ăœberraschenderweise fanden wir AnhĂ€ufungen der Spike-Proteine (sei es durch Covid-SchĂ€digung oder durch Impfung) im Zellkern» und «wir fanden, dass die Spike-Proteine in der Lage sind, die Funktionsweise der DNA zu schĂ€digen» (Molekulare Biowissenschaften, Stockholm und Klinische Mikrobiologie u. Virologie, Umea. Der US-Epidemiologe, Prof. Mc Cullough, dazu: «Es ist das erste Mal in der Humanmedizin, dass wir unseren Körper dazu bringen, ein fremdes (Spike-)Protein zu produzieren, und dann unseren Körper dazu bringen, unsere eigenen Zellen anzugreifen.»)

Dass man mich nicht missversteht: Ich verteidige keinesfalls die «methodische Art und Weise der Darstellung» in dem Buch von Th. Mayer. Dass in öffentlichen Stellungnahmen nicht Position bezogen werden kann gegen mRNA-Impfungen und Corona-Schutzmaßnahmen, ist völlig verstĂ€ndlich. Zumindest gegenĂŒber den eigenen Kolleginnen und Kollegen mĂŒsste aber zeitgleich offen angesprochen werden, dass auch â€čfortgeschrittene Anthroposophenâ€ș aktuell nicht versichern können, dass durch eine mRNA-Impfung keine SchĂ€digungen hinsichtlich einer spirituellen Entwicklung zu befĂŒrchten sind. Es wĂ€re auch vertrauensbildender, wenn zumindest in solchen Stellungnahmen darauf hingewiesen wĂŒrde, dass in den Niederlanden, DĂ€nemark, Schweden usw. insbesondere in Bezug auf Kinder erheblich freier bezĂŒglich Maskenpflicht umgegangen wird â€“ ohne dass es zu Katastrophen auf den Intensivstationen gekommen wĂ€re. DarĂŒber muss dringend â€“ meine ich â€“ ernsthaft nachgedacht und sich ausgetauscht werden. Was ist der rechte Weg zwischen Anpassung und Einstehen zu den Erkenntnissen der Anthroposophie? Zu der Rezension von Herrn Dunselman: «dass R. Steiner auch völlig anders ĂŒber Impfschutz gesprochen hat und sich selbst impfen ließ.» Lieber Herr Dunselman, Sie setzen hier die damalige Pocken-Impfung (also Totimpfstoff) gleich mit der jetzigen mRNA-Impfung! Ich erlebe zum GlĂŒck bei â€čganz normalen Leutenâ€ș ein GespĂŒr â€“ kein Bewusstsein –, dass â€čmit dieser neuen Impfung etwas nicht stimmtâ€ș â€“ auch wenn sie sich aus ZweckgrĂŒnden haben impfen lassen. 

Norbert Venschott


FĂŒr die Rezensionen ĂŒber das Buch von Thomas Mayer bin ich außerordentlich dankbar, insbesondere ĂŒber die methodischen Hinweise und das Herausstreichen der notwendigen Redlichkeit, die eine solche Publikation erfordert. Wie in vielen Dingen, die eigentlich misslungen sind, scheint es mir aber sinnvoll, auf etwas hinzuweisen, was doch wert ist, betrachtet zu werden. Im zweiten Teil des Buches wird mit zwei Skizzen versucht, imaginativ auf eine QualitĂ€t hinzuweisen, die der Impfstoff an sich trage. Der Leser kann dort zwei Bildchen sehen, die zeigen, wie zwei Varianten eines recht hĂ€sslichen Wesens sich am Impfstoff erfahren lassen sollen.

In etlichen GesprĂ€chen im Freundeskreis hat sich gezeigt, dass sich nicht unĂ€hnliche Erlebnisse auch bei anderen Zeitgenossen eingestellt haben. Im Gegensatz zu den Darstellungen bei Thomas Mayer aber nicht am Impfstoff oder an der Impfung, sondern an der Erkrankung. Das macht einen Unterschied. Die Erfahrung ist sehr flĂŒchtig, aber eindeutig und sehr unangenehm, weil sie sich in der eigenen Seele abspielt, zunĂ€chst nicht verortet werden kann und sich mir erst ab dem achten Krankheitstag mit etwas Distanziertheit realisieren ließ. Ich hĂ€tte nicht den Mut, das in eine Skizze zu gießen. Aber die QualitĂ€t ist farblich blau-grau mit giftig-gelb und sehr kratzig; seelisch mit einer eiskalten Menschenverachtung gepaart. Insofern kann ich sagen, dass ich diese Erfahrung teile und wiedererkannt habe. Ich möchte mich enthalten, mit was genau ich es zu tun hatte, der Kontext mit der Erkrankung erschien mir aber unzweifelhaft. In GesprĂ€chen mit Freunden kamen, wie gesagt, Ă€hnliche Berichte zum Vorschein. Ich schreibe das, weil allenfalls das GesprĂ€ch ĂŒber solche Erfahrungen zu Ende sein mĂŒsste, wenn nicht doch solche Einzelheiten auch gewĂŒrdigt werden wĂŒrden. Sie sind offenbar nicht nur von einer oder einem gemacht worden. Bei aller klaren Distanzierung zu dem Buch kann es Elemente der Verbindung geben. Aus meiner Sicht bleibt es aber im Übrigen doch so, dass eine Impfung eine kleine Erkrankung macht, um gegen eine große gewappnet zu sein und nicht umgekehrt. Und die o.g. Erfahrung nur am Impfstoff festmachen zu wollen, ist methodisch eben nicht in Ordnung. Dies schreibe ich mit dem Erfahrungshintergrund â€čgenesen und geimpftâ€ș. 

Christian Schikarski


Als Teilnehmer der Meditationsschulung bei Thomas Mayer und Agnes Hardorp begrĂŒĂŸe ich es sehr, dass nun eine Diskussion eröffnet wird, die konturierte Standpunkte erkennen lĂ€sst.

Ich habe tatsĂ€chlich viel in den Kursen fĂŒr mich gewonnen. Dennoch gab es immer schon Elemente im Duktus der Kurse, die mir manipulativ erschienen und die ich dann fĂŒr mich einfach ausklammerte. Das war ohne Weiteres möglich. Doch als die Coronapandemie aufkam, zeigten sich mir in den Verlautbarungen der Kursleiter und einiger Teilnehmenden, die sich offenbar sehr der Sichtweise der beiden Leiter der Kurse anschlossen, suggestive Verzerrungen, die zwar nicht vehement ĂŒbergestĂŒlpt, aber mit der AutoritĂ€t der Kursleitung unterfĂŒttert wurden. Das ist ja etwas sehr Übliches, was vielleicht auch jeder, der selbst einmal Kurse gegeben hat, kennt.

Es ist richtig, dass Ärzte, die oft unter dem Verdacht stehen, zu konform zu bleiben, sich nun aktiv in die Diskussion einbringen. Anthroposophische Ärztinnen und Ärzte können deswegen bestimmt ĂŒber die Reaktionen auf die Covid-Erkrankung und die Impfung etwas Wesentliches sagen. Als Arzt, der ich bin, schließe ich mich den Schlussfolgerungen des Artikels an, denn verheerende Wirkungen auf ein geistiges Weiterkommen des Individuums durch die Impfung wie die Erkrankung kann ich als vielfach impfender Mediziner nicht erkennen. Zum Beispiel sind fĂŒr mich PhĂ€nomene, wie Ă€therisch oder astral â€čzuâ€ș zu sein, nicht erst seit Corona deutlich zu beobachten gewesen. Gut wĂ€re, wenn wir weiter wertschĂ€tzend miteinander umgehen, weil dadurch ein Dialog weiter möglich bleibt. 

Thomas Linke


Grafik: Sofia Lismont

  1. Das Wesentliche und HeimtĂŒckische an der Corona-Pandemie ist doch – so habe ich Judith von Halle verstanden – nicht das Impfen als solches, sondern die beabsichtigten Auswirkungen im Sozialen: Wie wir uns polarisieren lassen und bekĂ€mpfen, statt an den fĂŒr das Bewusstseinszeitalter so dringend benötigten VerstĂ€ndnisbrĂŒcken zu bauen. Mittlerweile gehen die Risse durch alle Teile der Gesellschaft, von der Familie ĂŒber Berufsgruppen und Experten bis in die WaldorfzusammenhĂ€nge und Politik. Wenigstens in der anthroposophischen Bewegung sollte man sich zusammensetzen um „die eigene Meinung und Ansicht an einer neuen zu prĂŒfen und zu berichtigen“ und so in einem kontinuierlichen Dialog, wie er von vielen Seiten gefordert wird, Toleranz in wirkliche VerstĂ€ndnisfĂ€higkeit zu verwandeln.

    Dann hÀtte die Pandemie noch etwas Gutes.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Letzte Kommentare

Facebook