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Eigentum

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Ich weiß, dass mir nichts angehört

Als der Gedanke, der ungestört

Aus meiner Seele will fließen,

Und jeder gĂŒnstige Augenblick

Den mich ein liebendes Geschick

Von Grund aus lĂ€sst genießen.

— J. W. Goethe, Gedichte. Ausgabe letzter Hand, 1827. Lieder

Ist das Denken nicht unsere einzige Macht? Durch das Denken kann ich mich verÀndern. Durch das Denken kann sich die Welt verwandeln. LD


Zeichnung von Philipp Tok

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